Laborhund adoptiert? So bauen Sie Vertrauen auf!
Einen erwachsenen und zu adoptieren ist sehr beliebt. Man möchte etwas Gutes tun und einem Hund aus dem Asyl ein schönes Zuhause bieten. Natürlich muss der Hund zur ganzen Familie passen und einen guten Charakter haben.
Hier kommt der Beagle ins Spiel. Jeder kennt die bunten Vierbeiner mit den großen Schlappohren. Sie haben einen fröhlichen und liebenswerten Charakter und sind der ideale Familienhund. Jedoch landet nicht jeder Beaglewelpe nach der Trennung von seiner Mutter direkt in seinem Forever Home.
Viele Beagles werden schon mit wenigen Monaten zu Versuchszwecken an Labore gegeben, eben weil sie so lieb und geduldig sind. Diese Hunde haben später oft ein Trauma, das sie in ihrer neuen Familie nicht sofort ablegen können. Wir erleben Beagles und andere Hunderassen mit Trennungsangst, Berührungsangst, Angst vor Feuerwerk oder Lärm, Stubenunreinheit und mehr.
Die häufigsten Probleme bei Laborhunden
- Furcht vor Menschen. Nicht nur die normale Angst vor dem Tierarzt, sondern regelrechte Panik, wenn sich ein fremder Mensch nähert.
- Trennungsangst. Die Trennung als Welpe von der Mutter ist ein Schock, der im Tierreich schnell überwunden wird, da Hunde gewöhnlich in liebevolle Hände kommen und ausreichend Aufmerksamkeit erhalten. Werden sie als Laborhunde genutzt, mangelt es häufig an Zuwendung.
- Bellen und Winseln. Als Laborhund wurde den Hunden oft Schmerz zugefügt. Zudem hörten sie das Gebell oder Jaulen der Kameraden, wenn sie gequält wurden.
- Panikattacken. Im Labor konnten die Hunde nicht fliehen. Sperrt man sie nach der Freilassung und einer Adoption in einem Raum oder gar in einem Käfig ein, kann das zu großem innerlichen Stress und Panikattacken führen.

Tipps für das Leben mit einem Laborhund
Ein Laborhund kann nicht einfach vergessen, was ihm widerfahren ist. Bauen Sie langsam und mit viel Liebe Vertrauen zu Ihrem Liebling auf. Bei Ihrem Training helfen meine Bachblüten für Laborhunde, Ihrem neuen Freund das innere Gleichgewicht zurückzugeben und neues Selbstbewusstsein zu erlangen.
Ruhiges Eingewöhnen für den Laborhund
Überfallen Sie Ihren neuen Vierbeiner nicht am ersten Tag mit allerlei neuen Eindrücken. Geben Sie ihm einen eigenen ruhigen Ort, wo er sich ausruhen und entspannen kann.
Behutsamkeit und Freundlichkeit
Ein Hund spürt sofort die Stimmung seiner Menschen. Vermeiden Sie daher laute Stimmen, Streitgespräche und Aggressionen. Nähern Sie sich dem Laborhund vorsichtig und mit freundlicher Stimme und bauen Sie Vertrauen in kleinen Schritten auf.
Routine
Vertrauen erreichen Sie durch freundliche Behandlung und eine tägliche, positiv empfundene, Routine. Geben Sie Ihrem Laborhund Sicherheit. Halten Sie sich an bestimmte Futterzeiten und an regelmäßige Spaziergänge, auf denen Ihr Vierbeiner nur schöne Dinge erleben sollte.
Spielzeug
Beschäftigen Sie Ihren Laborhund. Er wird es Ihnen danken. Im Tierheim oder im Versuchslabor war wenig oder keine Zeit für Streicheleinheiten und besondere Aufmerksamkeit, da Ihr Hund nur einer von vielen war. Geben Sie ihm Kauspielzeug oder ein Kuscheltier für seinen Korb, damit er sich auch ohne Sie eine Weile beschäftigen kann.
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