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5 goldene Regeln der Welpenerziehung

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5 goldene Regeln der Welpenerziehung

So süß der vierbeinige Familienzuwachs auch sein mag, so gerne möchten Sie, dass der niedliche Welpe schnell stubenrein und brav ist, nicht wahr? Nachfolgend lesen Sie die fünf wichtigsten Grundregeln , die Sie bei der Welpenerziehung unbedingt beachten sollten.

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1. Zeit nehmen für die Welpenerziehung

Welpenerziehung geht nicht über Nacht. Einen Welpen erziehen ist ein Prozess, der sich über Monate zieht . Bis zu einem Alter von sechs Monaten gilt ein Hund als Welpe. In dieser Zeit haben Sie die beste Chance, Ihren Welpen stubenrein, sozial verträglich, treu und gehorsam zu machen.  

Ideal ist es, wenn Sie mehrere Wochen frei nehmen und bei Ihrem Welpen zu Hause bleiben können. Genau wie ein Baby braucht auch Ihr Welpe anfangs eine Rundumbetreuung. Im Nest hat sich die Hundemutter 24/7 um ihren Nachwuchs gekümmert. Nun ist er plötzlich ohne seine Hundefamilie und hat nur Sie zum Überleben. Wenn es also (finanziell) möglich ist, sollte ein Partner weiterhin arbeiten gehen, während der andere den Welpen stubenrein macht und ihn erzieht.  

Grundsätzlich kann ein Welpe seine Blase ab einem Alter von etwa drei bis vier Monaten kontrollieren . Das sollte Sie aber nicht daran hindern, früh mit dem Training zu beginnen. Gehen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig ins Freie. Zeigen Sie Ihrem Welpen eine geeignete Stelle, wo er sich erleichtern kann. Macht er einmal nichts, ist dennoch der Lerneffekt da, wenn Sie beispielsweise Wörter wie “Pipi” konsequent mit einem bestimmten Ort verbinden, an dem es ja meistens klappt.  

Nehmen Sie sich auch Zeit, die Körpersprache Ihres Hundes zu verstehen . Läuft er unruhig herum oder ist er plötzlich sehr anhänglich, könnte dies ein Zeichen für eine volle Blase sein. Welpen können noch nicht lange einhalten. Spätestens nach zwei oder drei Stunden sollten Sie Ihren Welpen im Auge haben und ihn vorsichtshalber ins Freie lassen.  

2. Routine bei der Welpenerziehung

Schaffen Sie eine ruhige Atmosphäre in Ihrer Wohnung und eine täglich wiederkehrende Routine . Ihr Welpe lernt schnell, dass nach dem Fressen oder Spielen Gassigehen ansteht. Auch Spiel- und Ruhezeiten sollten täglich zur gleichen Zeit stattfinden, um einen Tagesrhythmus zu kreieren. Das gibt Ihrem Welpen Sicherheit . Er merkt, er kann sich auf Sie verlassen.

Gehen Sie zunächst immer die gleiche Runde und lassen Sie Ihren Welpen stets bei der ersten, sich bietenden Gelegenheit sein Geschäft verrichten. Es ist egal, ob dies der erste Baum, die erste Wiese oder eine Ecke in Ihrem Garten ist. Wichtig ist nur, dass es nicht unbedingt im Hausflur oder direkt vor einem Geschäft passiert, damit sich Ihr Welpe erst gar nicht derartige Orte angewöhnt.  

Schlagen Sie auf dem weiteren Spaziergang ein gleichmäßiges und passendes Tempo an, so dass der Kleine neben Ihnen - bei Fuß - laufen lernt. Lassen Sie ihn nicht alle paar Sekunden stehenbleiben, an der Leine ziehen oder schnüffeln. Ihr Welpe soll ja zuerst einmal lernen, dass Gassigehen etwas mit seinem Geschäft zu tun hat.  

3. Abwechslung bei der Welpenerziehung

Ja, innerhalb der täglichen Routine ist auch Abwechslung wichtig. Nicht nur körperliche Fitness, sondern auch geistige Beanspruchung sind bei der Welpenerziehung unerlässlich. Ist Ihr Welpe an die tägliche Runde gewöhnt und verrichtet er brav sein Geschäft an “seinem” Baum oder Strauch, beginnen Sie mit kleinen Übungen. Lassen Sie Ihren Welpen einfache Kommandos wie “Sitz” und “Bleib” ausführen. Werfen Sie Stöckchen oder Bällchen (“Bring”), um den Welpen zu unterhalten.  

Beobachten Sie, zu welcher Tageszeit Ihr Welpe am aufmerksamsten ist und legen Sie immer dann ein kleines Training (Gehorsamkeitsübungen) ein. Belohnen Sie ihn nach jedem Erfolgserlebnis, besonders, wenn er vor und nach dem Training brav den nächsten Baum aufsucht.    

4. Konsequenz bei der Welpenerziehung

Sobald sich Ihr Welpe meldet, sollten Sie ins Freie gehen. Lassen Sie ihn nicht warten, er kann noch nicht lange einhalten. Gehen Sie auch bei Regenwetter konsequent hinaus und halten Sie Wohnung, Terrasse und Balkon sauber. Ich kannte eine Frau, die ihren Hund auf den Balkon urinieren und koten ließ, nur weil sie selbst keine Lust zum Treppensteigen war. Unglaublich, aber es gibt nichts, was es nicht gibt. Natürlich ist es für den Notfall (schweres Unwetter, Orkan, Eisregen usw.) eine praktische Notlösung, auf der überdachten Terrasse einen Kinderpool aufzustellen und diesen mit Rasenstücken oder Sand zu füllen. Auch zu Silvester kann dies eine Lösung sein, wenn Ihr Hund Angst vor Feuerwerk hat und partout nicht spazieren will.

Rechnen Sie in den ersten Wochen mit Ihrem Welpen mit weniger Nachtschlaf . Theoretisch schläft Ihr Welpe in seinem Körbchen. Stellen Sie das Körbchen dicht an Ihr Bett, so dass Sie Ihren Welpen fühlen und vor allem hören können, sobald er unruhig wird. Hunde beschmutzen gewöhnlich nicht ihren Schlafplatz. Sie haben also eine gute Chance, die Stubenreinheit auch nachts zu üben.    

5. Eindeutige Kommandos, Lob und Tadel

Hunde verstehen natürlich keine langen Sätze, aber sehr wohl einzelne Begriffe . Damit Ihr Welpe weiß, was Sie von ihm erwarten, sollten Sie Kommandos von Beginn an einführen und möglichst dieselben Kommandos beibehalten . Kommandos wie sitz, platz und bleib sollten bereits zur frühen Welpenerziehung dazu gehören. Aber auch Kommandos wie fein, nein oder aus dürfen nicht fehlen.

Neben Kommandos reagiert ein Hund vor allem auf die Stimme des Menschen . Mit ständigem Gemecker und lauter Stimme wird es nichts mit der Welpenerziehung. Ganz wichtig sind Ruhe und Lob . Auch wenn es für viele Menschen so aussehen mag, als würden Sie Ihren Welpen verhätscheln und verwöhnen: Mit der Erziehung in den ersten Lebenswochen und -monaten prägen Sie den Charakter Ihres Welpen . Ein Welpe lebt von Ihrer Aufmerksamkeit und Ihren lobenden Worten. Ein Baby belohnt Sie mit einem Lächeln (wer kann das erste Lächeln je vergessen!), Ihr Welpe belohnt Sie mit Gehorsamkeit.

Belohnen Sie Ihren Welpen daher ausgiebig (gerne mit einem Leckerchen), wenn er etwas gut gemacht hat, z.B. sein Geschäft draußen verrichtet hat. Welpen lernen schnell, dass eine gute Tat gute Folgen hat. Nach einigen Wiederholungen “denkt” Ihr Welpe an das Leckerchen und wann und warum er es immer bekommt. Folglich meldet er sich beispielsweise, wenn die Blase drückt.  

Geht einmal etwas daneben, gehört natürlich auch ein Tadel zur Welpenerziehung. Wir sprechen hier nicht von Klapsen oder Schlägen. Erwischen Sie ihn, wie er ein Bächlein auf Ihren Teppich macht, sagen Sie “pfui” und tragen Sie ihn zum nächsten Baum oder Rasenstück. Es gibt in diesem Moment kein Streicheln, kein Leckerli und keine weitere Aufmerksamkeit. (Kommen am Baum noch ein paar Tropfen, ist natürlich ein Lob angebracht.) Ist das Unglück bereits passiert und Ihr Welpe schaut Sie ratlos an, können Sie kurz “pfui” sagen, sich dann abwenden oder in einen anderen Raum gehen. So schnell Ihr Welpe Ihr Lob, gepaart mit positiver Aufmerksamkeit, begriffen hat, so schnell begreift er aber auch, dass Frauchen oder Herrchen böse oder traurig sind und ihn kurz ignorieren.

Tipp : Es gibt im Handel diverse Sprays und Mittel, mit denen Sie Uringeruch aus Teppichen oder Polstermöbeln bekommen. Das ist wichtig, da ein Rüde ansonsten gerne des Öfteren sein Revier an derselben Stelle markieren wird.  

Probleme bei der Welpenerziehung?

Genau wie Lob ist auch Konsequenz ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Welpenerziehung und einen stubenreinen Welpen. Vermeiden Sie, dass sich in der Anfangszeit zu viele Menschen gleichzeitig um die Welpenerziehung kümmern. Ihr Welpe braucht eine feste Bezugsperson , der er folgen und vertrauen kann. Unterscheiden Sie zwischen Erziehen und Spielen . War der Welpe gerade draußen und hat sich erleichtert, droht erstmal keine Gefahr für ein Unglück auf dem Teppich und auch Ihre Familie darf mit dem Welpen spielen und kuscheln.  

Kümmern sich anfangs zu viele Menschen um den Welpen, stiftet dies Verwirrung bei dem kleinen Kerl. Jeder hat eine andere Stimmlage und oft andere Kommandos. Bekommt der Welpe täglich andere Anweisungen, entstehen schnell Probleme, die sich nur mühevoll und zeitaufwändig wieder beheben lassen.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Welpenerziehung, ziehen Sie Bachblüten in Betracht. Meine Bachblütenmischung speziell für die Welpenerziehung hilft Ihrem Welpen, sich schneller im neuen Zuhause einzufinden. Sie unterstützen ruhiges, ausgeglichenes Verhalten, für schnellere Stubenreinheit und weniger Welpenunarten.  

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