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Verhaltensstörungen beim Hund erkennen und beheben

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Verhaltensstörungen beim Hund erkennen und beheben

Verhaltensstörungen bei Hunden sind unerwünschte Handlungen, die sich oft schleichend aus Pöbeleien in der Pubertät oder Fehlern bei der Welpenerziehung entwickeln. Hat sich eine Verhaltensstörung erst gefestigt, dauert es meist Monate, um den Hund von seiner Unart abzubringen.  

Lesen Sie nachstehend, wie Sie Verhaltensstörungen bei Ihrem Hund frühzeitig erkennen und wie Sie eine Verhaltensstörung auf natürliche Weise beheben können.

Verhaltensstörung Hund.jpg

Welche Verhaltensstörungen bei Hunden gibt es?

Es gibt zahlreiche Verhaltensstörungen bei Hunden, die zunächst nur als unangenehme oder lästige Angewohnheit wahrgenommen werden. Achten Sie bei Ihrem Hund auf die folgenden Signale:

  • Kontrollzwang
  • Leckzwang
  • Leinenaggressivität
  • Aggressivität gegenüber anderen Hunden oder Menschen
  • Gestörte Impulskontrolle (z. B. Zerstörungswut)
  • Angstzustände, Panikattacken
  • Extreme Sensibilität (Lärm, Licht)
  • Hyperaktivität
  • Unglücklichsein
  • Instabile Rangordnung (Hunde und Familie)
  • Ungehorsamkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Extreme Angstzustände
  • Wesensveränderung
  • Schwanzjagen (im Kreis drehen)
  • Flanken- und Deckensaugen

Wie entstehen Verhaltensstörungen bei Hunden?

Ein gesunder Welpe ist nicht verhaltensgestört. Erst im Laufe der Zeit können sich aus menschlichen Fehlern Verhaltensstörungen bei einem Hund entwickeln. Die typischen Fehler, die beim Umgang mit dem eigenen Hund gemacht werden und sich schleichend zu einer Verhaltensstörung entwickeln können, sind:

  • Überforderung des Hundes : Ständiges Stören beim Nickerchen oder zu frühes und zu hartes Training kann den Hund überfordern und zu Stress oder Hyperaktivität führen.
  • Langeweile : Kümmert sich Frauchen oder Herrchen nicht um den Hund, kann er sich aus lauter Langeweile Unarten wie ständiges Drehen oder Schwanzjagen angewöhnen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
  • Uneinigkeit zwischen Mensch und Hund : Angst und Unsicherheit bei der Erziehung lassen den Hund zum Boss über seinen Menschen werden, der sich einfach nimmt, was er sieht. Auch Schläge können einen Hund nachhaltig traumatisieren, so dass er sich Unarten wie beispielsweise Beißen oder Urinieren in der Wohnung angewöhnt.
  • Mangelnde Kenntnis über Hunde : Der erste Hund ist wie das erste Baby. Vor der Ankunft sollte man sich belesen oder im Bekanntenkreis informieren, wenn keine Erfahrung vorhanden ist. Viele Fehler werden aus Unwissenheit begangen und manifestieren sich irgendwann in einer Verhaltensstörung.  

Wo liegen die Ursachen von Verhaltensstörungen bei Hunden?

Eine Verhaltensstörung beim Hund kann verschiedene Ursachen haben. Bei der Erziehung , der Haltung und der Ernährung werden Fehler gemacht, die den Hund in seinem Wesen verändern können. Auch ein traumatisches Erlebnis kann zu psychischen Problemen und unerwünschtem Verhalten führen.  

Haltungsbedingte Verhaltensstörungen

Hunde aus dem Tierheim oder importierte Straßenhunde sind oft verhaltensauffällig. Im Tierheim gilt vielerorts das Recht des Stärkeren. Mit Aggression und Gebell kommt der kräftige Hund zum Futter, ein kranker oder schwacher Hund muss zurückstecken. Daraus kann sich Futterneid und Aggression gegenüber anderen Hunden entwickeln. Straßenhunde müssen um ihr Überleben kämpfen und sind daher wenig sozialisiert. Kommt ein ehemaliger Straßenhund zu Ihnen, ist dieser oft extrem sensibel und ängstlich . Was Sie als Unart sehen, ist in Wahrheit eine tiefsitzende psychische Störung.

Ernährungsbedingte Verhaltensstörungen

Einseitige Ernährung ist weder für Menschen, noch für unsere Vierbeiner gut. Bekommt ein Hund überwiegend zu wenig, zu süßes oder zu einseitiges Futter, leidet er früher oder später unter Mangelerscheinungen . Das Fell wird stumpf und der Hund ist geschwächt. Vielleicht juckt ihm sogar der Pelz und er leckt und kratzt sich ständig. Diese Verhaltensstörung hat also gesundheitliche Ursachen .

Erziehungsbedingte Verhaltensstörungen

Was im Welpenalter versäumt wird, lässt sich später nur schwer nachholen. Wie soll ein Welpe Sozialverhalten lernen, wenn er nur Umgang mit seinen Menschen hat, die ihn womöglich nach Strich und Faden verwöhnen? Trifft er dann als pubertierender Rüde auf Artgenossen, geht das Pöbeln und (zunächst spielerische) Angreifen los. Schließlich ist ja alles seins. Wird hier nicht eingegriffen, entwickeln sich aus jugendlichen Kämpfen schnell aggressive Verhaltensmuster, die aus dem einst niedlichen Welpen einen aggressiven Hund machen.  

Auch ein Trauma in der Welpenzeit oder beim Vorbesitzer kann zu einer Verhaltensstörung geführt haben. Denken Sie beispielsweise an das erste Feuerwerk Ihres kleinen Welpen. Der Kleine war zu Tode erschrocken und kann die Knallerei oft auch nach Jahren nicht vergessen.  

Verhaltensstörung oder doch eine Krankheit?

Lassen Sie zunächst die körperliche Gesundheit Ihres Hundes von einem Tierarzt checken, bevor Sie mit der Behandlung der Verhaltensstörung beginnen. Liegen ernährungsbedingte Verhaltensstörungen vor, sind diese meist mehr oder weniger schnell mit dem richtigen Futter zu beheben. Geben Sie zur Unterstützung eine Bachblütenmischung , um Ihren Hund zu beruhigen und von innen zu stärken, z.B. bei Hyperaktivität , Aggression oder Stress .

Hat Ihr Hund chronische Schmerzen und verhält sich darum sehr ängstlich oder aggressiv, müssen zunächst die Schmerzen behoben werden. Viele Hunde beißen ihre Besitzer, weil sie Angst vor Schmerzen bei einer Berührung haben. Auch Sehstörungen oder Taubheit können einen einst zutraulichen Hund zu einem Kläffer oder Beißer machen.  

Bachblüten für Hunde

Verhaltensstörung beim Hund beheben

Schauen Sie sich in Ihrer Wohnung um, ob das Lebensumfeld Ihres Hundes in Ordnung ist. Zieht es vielleicht in seiner Kuschelecke am Fenster und ist der Hund deshalb oft krank, lustlos und schwach? Oder ist Ihr Hund ständig gestresst und am Bellen, weil zu viel Tumult vor seinem Fenster herrscht? Stellen Sie das Körbchen an einen anderen Ort, an dem Ihr Hund geschützt ist und zur Ruhe kommt .  

Geben Sie Ihrem Hund nur Nass- oder nur Trockenfutter, können Sie etwaige Mangelerscheinungen , die den Hund lustlos oder unkonzentriert machen, mit dem Wechsel der Futtermarke oder einer vom Fachmann empfohlenen Futtermischung beheben. 

Gehen Sie mit Ihrem Hund in eine Hundeschule oder lassen Sie sich von einem guten Hundetrainer beraten. Mit Konsequenz und liebevollem Training wird die Verhaltensstörung schrittweise behoben.

Stimmen Sie sich mit Ihrer Familie ab, wer den Hund erziehen darf. Denken Sie an das Sprichwort “Viele Köche verderben den Brei” und lassen Sie nur ein Familienmitglied mit dem Hund trainieren . Oft werden Hunde von jedem anders erzogen, so dass das Tier letztendlich verwirrt ist und sich deshalb mit unerwünschtem Verhalten wie Hyperaktivität, Ungehorsam oder Kontrollzwang äußert.

Kann man einer Verhaltensstörung vorbeugen?

Das Anlernen des gewünschten Verhaltens beginnt im Welpenalter. Erziehen Sie Ihren Hund liebevoll, aber konsequent , damit er sich keine Unarten angewöhnt, die später zu einer Verhaltensstörung auswachsen können.

Lassen Sie Ihren jungen Hund möglichst viele Dinge kennenlernen und zeigen Sie ihm, dass er in Ihrem Beisein keine Angst vor lauten Geräuschen oder neuen Gegenständen haben muss.  

Sozialisieren Sie Ihren Hund frühzeitig. Gehen Sie in eine Welpenschule oder besuchen Sie regelmäßig eine Hundewiese . Kontakte mit Artgenossen und anderen Menschen sind äußerst wichtig, um den Hund zu einem freundlichen und umgänglichen Kameraden zu machen.

Ein geregelter Tagesablauf gibt dem Hund Sicherheit. Auch Spaziergänge, auf denen sich der Hund körperlich und geistig austoben kann, stabilisieren das innere Gleichgewicht. Ein müder und glücklicher Hund ist froh, wenn er in seinem Körbchen entspannen kann und hat keine Lust mehr, Ihre Möbel zu zerstören oder sich aus Langeweile das Fell blutig zu lecken.

Behandeln Sie Ihren Hund seines Alters und seiner Rasse entsprechend. Jagdhunde, die viel Bewegung brauchen, gewöhnen sich oft aus Unterforderung Unarten wie Schwanzjagen oder Zerstörungswut an. Andererseits ist ein älterer Yorki wahrscheinlich mit einem harten Agilitytraining überfordert, so dass er unglücklich in seinem Körbchen ausharrt oder aus Übermüdung in die Wohnung uriniert.

Bachblüten unterstützen die Behandlung der Verhaltensstörung

Bachblüten sind eine ausgezeichnete Idee zur begleitenden Behandlung von Verhaltensstörungen bei Hunden. Bachblüten sind ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel , das den Hund von innen stärkt. Der Hund wird gelassener und erhält sein inneres Gleichgewicht zurück. Mit geduldigem Training und einer speziell für die Verhaltensstörung Ihres Hundes zugeschnittenen Bachblütenmischung sollte es Ihnen gelingen, Ihrem Hund unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen. Sprechen Sie mich an und beschreiben Sie mir die Verhaltensstörung Ihres Hundes. Ich stelle Ihnen gerne eine Bachblütenmischung für Ihren Liebling zusammen!

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