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Wie bringe ich meinem hyperaktiven Hund die Grundkommandos bei?

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Wie bringe ich meinem hyperaktiven Hund die Grundkommandos bei?

Die Erziehung des eigenen Hundes ist eine wichtige und lohnende Aufgabe für jeden Hundebesitzer. Schließlich ist unser geliebter Vierbeiner in den meisten Fällen ein echtes Familienmitglied und soll uns viele Jahre gesund, fröhlich und wohlerzogen begleiten. Die Grundkommandos sind nicht nur für die Sicherheit und das reibungslose Zusammenleben von Mensch und Hund unerlässlich, sondern tragen auch zur geistigen Stimulation und Bindung des Hundes an seine Menschen bei.  

Doch was ist zu tun, wenn Ihr Hund hyperaktiv ist und die Grundkommandos einfach nicht begreifen will oder kann? In diesem Artikel befassen wir uns mit den besten Methoden, wie Sie Ihrem hyperaktiven Hund die Grundkommandos beibringen und gleichzeitig die Hyperaktivität in den Griff bekommen können.  

Hund Grundkommandos Training.jpg

7 Tipps, um einem hyperaktiven Hund die Grundkommandos beibringen

Ideal ist es, bereits im Welpenalter mit der Erziehung anzufangen. Ein junger, noch unverdorbener Hund lernt, genau wie kleine Kinder, am einfachsten und am schnellsten. Dies ist jedoch nicht immer möglich, beispielsweise, wenn Sie einen schon älteren Hund aus dem Tierheim adoptiert oder den Hund von Freunden oder einem Familienmitglied übernommen haben.  

Die Basis für eine erfolgreiche Erziehung liegt in der positiven Verstärkung . Belohnungen, Konsequenz und Geduld sind der Schlüssel, um Ihrem hyperaktiven Hund die Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", “Bleib”, "Komm" und "Bei Fuß" effektiv beizubringen.  

Ein hyperaktiver Hund kann eine Herausforderung darstellen, wenn es darum geht, ihm die Grundkommandos beizubringen. Meine Ansätze zielen daher auch darauf ab, die Hyperaktivität zu reduzieren und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern .  

1. Körperliche Auslastung

Hyperaktive Hunde sind oft randvoll mit Energie , die sie zunächst loswerden müssen, um sich ruhiger und konzentrierter zu verhalten. Eine Möglichkeit, diese überschüssige Energie abzubauen, besteht darin, Ihrem Hund ausreichend Bewegung zu verschaffen. Tägliche Spaziergänge sind hierbei unerlässlich, da sie nicht nur körperliche Bewegung bieten, sondern auch die Möglichkeit bieten, neue Umgebungen und Gerüche zu erkunden, was zur mentalen Stimulation beiträgt.

Neben Spaziergängen können interaktive Spiele wie Apportieren, Verstecken und Suchen, Frisbee oder Agility-Training dazu beitragen, die körperliche und geistige Auslastung Ihres Hundes zu fördern. Diese Aktivitäten können helfen, überschüssige Energie abzubauen und Ihrem Hund gleichzeitig eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten.

Hund angeleint.jpg

2. Strukturiertes Training

Hyperaktive Hunde haben oft Schwierigkeiten, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Daher ist es wichtig, das Training in kurze und intensive Einheiten aufzuteilen. Halten Sie die Trainingssequenzen kurz, aber wiederholen Sie sie mehrmals über den Tag verteilt. Dies hilft, die Aufmerksamkeitsspanne Ihres Hundes nicht zu überfordern und gleichzeitig sicherzustellen, dass er ausreichend Gelegenheit hat, das Gelernte zu wiederholen und zu festigen.

Während des Trainings ist es wichtig, klare Befehle zu verwenden und positive Verstärkungstechniken anzuwenden. Belohnen Sie Ihren Hund sofort, wenn er das gewünschte Verhalten zeigt, sei es durch Leckerlis, Lob oder Spielzeug. Konsistenz ist der Schlüssel, um Ihrem Hund klare Signale zu geben und ihn zu ermutigen, sich auf die Übung zu konzentrieren.

Ebenfalls interessant: Unsere Tipps, wie Sie Ihrem Hund das Bei Fuß Gehen beibringen.

3. Klare Signale

Eine Grundlage bei der Vermittlung von Grundkommandos an Ihren Hund besteht darin, klare und eindeutige Signale zu verwenden. Diese Signale umfassen sowohl verbale Befehle als auch Handzeichen. Es ist wichtig, dass diese Signale konsistent und leicht verständlich sind, damit Ihr Hund sie richtig interpretieren kann.

Bevor Sie mit dem Training beginnen, entscheiden Sie sich für spezifische Wörter oder kurze Sätze für jedes Kommando. Vermeiden Sie Verwirrung, indem Sie für jedes Kommando nur ein einsilbiges Wort oder ähnlich klingende Wörter verwenden. Gleichzeitig wählen Sie passende Handbewegungen aus, die visuelle Unterstützung bieten und Ihrem Hund helfen, das gewünschte Verhalten zu erkennen.

Stimmen Sie sich unbedingt mit Ihrer Familie ab und einigen Sie sich auf bestimmte Kommandos. Es bringt Ihnen und Ihrem Hund nichts, wenn jedes Familienmitglied unterschiedliche Kommandos gibt und sich letztendlich wundert, dass der Hund verwirrt schaut und nicht gehorcht.  

4. Belohnungen

Die positive Verstärkung ist eine der wirksamsten Methoden, um Ihrem (hyperaktiven) Hund die Grundkommandos beizubringen. Die Idee dahinter ist einfach: Belohnen Sie das gewünschte Verhalten, um es zu verstärken und zu festigen. Belohnungen können Leckerlis, ein gesprochenes Lob oder einige Streicheleinheiten sein. Die Wahl der Belohnung hängt von der Situation und von den Vorlieben Ihres Hundes ab.

Wann immer Ihr Hund das gewünschte Kommando ausführt, belohnen Sie ihn umgehend, damit er die Verbindung zwischen dem Verhalten und der Belohnung herstellen kann. (Gleiches gilt übrigens für das Rügen unerwünschten Verhaltens. Erfolgt Ihr Schimpfen erst einige Zeit nach dem “Malheur”, kann Ihr Hund den Zusammenhang nicht begreifen.) Achten Sie darauf, die Belohnungen angemessen zu dosieren , um Überfütterung zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihr Hund motiviert bleibt, die Kommandos zu wiederholen.

5. Kurze Trainingseinheiten

Denken Sie an das bekannte Sprichwort “In der Kürze liegt die Würze”. Nicht nur wir Menschen, sondern auch Hunde lernen am besten in kurzen und dabei intensiven Trainingseinheiten. Besonders junge und hyperaktive Hunde haben eine begrenzte Aufmerksamkeitsspanne , die nicht überschritten werden sollte. Halten Sie die Trainingseinheiten kurz, planen Sie maximal 10-15 Minuten pro Training ein. Dies ermöglicht es Ihrem Hund, sich auf Ihre Kommandos zu konzentrieren, ohne überfordert zu werden.

Wiederholung ist der Schlüssel zum Erfolg. Führen Sie die Trainingseinheiten täglich (am besten mehrmals) durch, um die Konsistenz zu gewährleisten. Wiederholen Sie die Kommandos, aber vermeiden Sie es, Ihren Hund zu überfordern, indem Sie ein Kommando zu oft oder zu laut wiederholen, wenn der Hund zu träge reagiert. Zu viele monotone Wiederholungen und ständiges Geschrei lassen den Hund abstumpfen. Wenn Ihr Hund Anzeichen von Desinteresse zeigt oder müde wird, hören Sie auf und beenden Sie die Trainingseinheit mit einem positiven Erlebnis.

6. Bachblütenmischung für den hyperaktiven Hund

Bachblüten sind eine natürliche Methode, um ein emotionales Ungleichgewicht bei Hunden zu behandeln. Bachblüten sind ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel und können eine unterstützende Rolle bei der Beruhigung des Hundes und Reduzierung seiner Hyperaktivität spielen.

Bachblüten sind ein 100 % natürliches Nahrungsergänzungsmittel , das von innen heraus wirkt. Es gibt unterschiedliche Bachblütenmischungen für die verschiedensten Probleme bei Hunden, ob Hyperaktivität , Unsicherheit oder Angst . Als rein pflanzliches Mittel sind Bachblüten frei von Nebenwirkungen und verzehrsicher für Hunde jeder Rasse und jeden Alters.  

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7. Ruhe und Entspannung

Hyperaktive Hunde können Schwierigkeiten haben, sich zu beruhigen und zu entspannen . Deshalb ist es wichtig, ihnen dabei zu helfen, zur Ruhe zu kommen. Schaffen Sie einen eigenen Rückzugsort für Ihren Hund, an dem er sich sicher und wohl fühlen kann. Dies kann eine gemütliche Ecke mit einer weichen Decke oder ein spezielles Hundebett sein. Respektieren Sie (und Ihre Kinder) diesen Ruheplatz und bringen Sie auch Ihren anderen Haustieren bei, die Ruhezone Ihres Hundes zu respektieren.

Fördern Sie Entspannung, indem Sie Ihrem Hund während des Trainings Momente der Ruhe gönnen. Nach einer intensiven Trainingseinheit kann es hilfreich sein, den Hund buchstäblich alle Viere von sich strecken zu lassen, damit er innerlich abschalten kann. Dies kann auch eine gute Gelegenheit sein, um positive Bindungsmomente zu schaffen, indem Sie leise mit Ihrem Hund sprechen und ihn sanft an seiner Lieblingsstelle streicheln.

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