Gratis Versand deutschlandweit ab €35

Kracht uit de Natuur B.V. Kracht uit de Natuur B.V.
{{ cart.item_count }}Warenkorb
Warenkorb

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Zwischensumme: € {{ formatPrice(cart.subtotal) }}
Versandkosten: € {{ formatPrice(shippingCost) }}
Bezahlkosten: € {{ formatPrice(paymentCost) }}
Kombivorteil: - € {{ formatPrice(cart.extra_discount) }}
Rabatt - {{ cart.promotion_code.promotion }}: - € {{ formatPrice(cart.promotion_discount) }}
Gesamtsumme: € {{ formatPrice(cart.total_price - cart.promotion_discount) }}

Zum Warenkorb Zur Kasse

Account
7 häufige Formen von Aggressivität beim Hund

Blog

7 häufige Formen von Aggressivität beim Hund

Die wenigsten Hunde knurren oder beißen grundlos. Aggressivität beim Hund kann durch ein traumatisches Erlebnis, mangelnde soziale Kontakte, unzureichende Erziehung oder eine unentdeckte Krankheit entstehen. Für eine Aggression gibt es immer Gründe und Ursachen , die es zu erkennen gilt.

In diesem Artikel gehen wir auf die häufigsten Formen von Aggressivität beim Hund und ihre Ursachen ein.

Leinenaggression Hund.jpg

Warum ist mein Hund aggressiv?

Oft liegt die Ursache für die Aggression Ihres Hundes in seiner Vergangenheit . Haben Sie Ihren Hund aus einem Tierheim adoptiert? Vielleicht musste er dort jeden Tag um sein Futter und seine Position im Rudel kämpfen. Die Aggressivität entstand also durch Machtkämpfe, um sein Leben zu verteidigen.  

Hatte Ihr Hund in der Vergangenheit ein traumatisches Erlebnis ? Wurde er von einem anderen Hund angegriffen und schwer verletzt? Ein Biss bzw. ein verlorener Kampf kann einen Hund dauerhaft traumatisieren, so dass er bei jeder Begegnung mit einem Artgenossen aus Angst und Selbstschutz aggressiv wird und die Zähne fletscht.  

Oder haben Sie Ihrem niedlichen Welpen alle Unarten durchgehen lassen ? Aus lustigen Kämpfen unter pubertierenden Rüden um einen Knochen oder ein Spielzeug kann sich schnell aggressives Verhalten entwickeln, wenn Sie nicht rechtzeitig einschreiten.

Die häufigsten Formen von Aggressivität beim Hund

Hunde können verschiedene Formen der Aggressivität zeigen. Aggressivität kann sich sowohl gegen andere Hunde aber auch gegen Menschen richten. Aggressivität bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass ein Hund jemanden verletzen möchte. Um aggressives Verhalten bei Hunden besser verstehen zu können, haben wir nachfolgend die häufigsten Arten der Aggressivität beim Hund aufgelistet. Sobald Sie verstehen, warum Ihr Hund aggressiv ist und wo die Ursachen liegen , können Sie mit der Behandlung beginnen. 

1. Leinenaggression

Vielen Hunden ist die Nähe anderer Hunde unangenehm , vor allem, wenn sie an der Leine gehen müssen. Sie fühlen sich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und fühlen ihr Leben bedroht, wenn sich ein anderer Hund nähert.  

Leinenaggression wird oft noch verstärkt, wenn Sie als Leinenführer selbst Angst zeigen. Durch Ihre Angst bestärken Sie Ihren Hund in dem Gedanken, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ein Hund mit Leinenaggression darf nicht noch zusätzlich durch die ängstliche oder schrille Stimme des Besitzers angestachelt werden. Aber auch, wenn Sie nur schwitzen oder leicht zittern, merkt Ihr Hund das. Sobald Sie sich verspannen, wittert Ihr angeleinter Hund eine Gefahr, die nur durch Aggressivität und Angriff auszuschalten ist.

Das Gehen an der Leine ist für Hunde etwas Unnatürliches. Schnüffeln und Toben sind stark eingeschränkt. Auf engen Wegen lässt sich Körperkontakt mit anderen Menschen und Hunden nicht immer vermeiden. Wittert Ihr Hund in dem Artgenossen einen Gegner, geht er zum Angriff über. Das kann auch schon passieren, wenn ein anderer Hund nur durch “sein” Territorium mit “seinen” Markierungen geführt wird.

Bachblüten können helfen, Ihren Hund gelassener zu machen. Neben dem täglichen Training stärkt meine Bachblütenmischung Ihren Hund von innen heraus, so dass die Leinenaggression abnimmt und schließlich ganz behoben wird.

2. Angstaggression

Eine Ursache der Angstaggression kann in der Vergangenheit des Hundes liegen, wenn er schon einmal angegriffen wurde . In der Regel sind diese Hunde an der Leine, aber auch unangeleint ängstlich gegenüber anderen Hunden und reagieren mit einer Abwehrhaltung , sobald sich ein anderer (großer) Hund nähert.

Angstaggression betrifft sowohl kleine als auch große Hunde. Diese Angstaggression dient dem Schutz des eigenen Lebens

Bei der Angstaggression geht ein Hund aus purer Angst auf andere Hunde los , egal, ob eine Gefahr droht oder nicht. Mit diesem Angstangriff wollen sie sich schützen, bevor etwas passiert. Die Ursache kann in der Vergangenheit liegen. Wurde Ihr Hund früher bereits von anderen Hunden angegriffen, gebissen oder gemobbt , hat sich die Angstaggression gegenüber Artgenossen zum Selbstschutz bei Ihrem Hund gefestigt. Oft knurren und bellen Hunde mit Angstaggression schon aus sicherer Entfernung die vermeintliche oder reale Gefahr an. Innerlich sind sie aufs Äußerste gespannt, um sich jederzeit verteidigen zu können.

Zeigt Ihr Hund eine Angstaggression, gilt es, die Ursachen hierfür zu beheben. Die untenstehenden Lösungsvorschläge und meine Bachblüten für ängstliche Hunde sind ein natürliches Mittel, um das Selbstvertrauen des Hundes zu stärken.

3. Schutzaggression

Bei einer Schutzaggression will ein Hund “seine” Menschen vor Gefahren beschützen . Dies kann sowohl rund um das eigene Haus, aber auch beim Spaziergang passieren. Der Hund möchte sein eigenes Terrein und sein Eigentum verteidigen . Dazu springt er bellend am Gartenzaun entlang, wenn sich Fremde “seinem” Grundstück nähern. Klingelt es an der Haustür, steht der Hund schon bereit, um den Eindringling zu verjagen. Nicht gerade der ideale Empfang, wenn Sie Freunde zu Besuch bekommen.

Schutzaggression ist ein rassentypisches Verhalten für einige Hunde. So sind Hütehunde (Hirtenhunde) speziell dafür gezüchtet, ihre Herde und ihre Menschen zu beschützen. Zeigt sich ein Hirtenhund also aggressiv gegenüber Besuchern, ist das erstmal nichts Erstaunliches.  

Auch ein ansonsten eher gemütlicher Bernhardiner, der als Wachhund für ein Anwesen ausgebildet wurde, kann aggressiv reagieren, wenn Eindringlinge das Grundstück seiner Besitzer betreten oder verlassen wollen. Um das Hab und Gut seiner Menschen zu beschützen, zeigt er aggressives Verhalten und kann in manchen Fällen auch einmal zubeißen.

Schutzaggression tritt nicht nur bei großen Hunden auf! Wie oft sehen wir kleine Yorkis oder Chihuahuas, die sich bellend vor ihre Besitzer stellen, um "Feinde" abzuwehren. Besonders bei kleinen Rassen wird eine Aggression oft zu spät erkannt und behandelt , weil der Kleine doch so süß ist, wenn er mutig herumspringt. Der tut nix, höre ich dann oft. Es geht aber nicht darum, dass ein Hund keinen Schaden anrichten kann, sondern dass er sich gehorsam und gelassen verhält und keine Aggression zeigt.

Dennoch lässt sich Schutzaggression behandeln. Hierzu müssen Sie vor allem am Umgang mit dem Hund arbeiten, also Ihrem Verhalten in bestimmten Situationen (z.B. bei Besuch, Treffen mit anderen Hunden…). Außerdem können Bachblüten dabei helfen, das Gemüt Ihres Hundes mit Schutzaggression zu besänftigen.

4. Futterneid

Der tägliche Kampf ums Futter (oder Spielzeug) kann bei Hunden aggressives Verhalten auslösen. Futterneid entsteht unter anderem in Tierheimen, in denen viele Hunde verschiedener Rassen und Größen zusammenleben müssen.

Auch wenn Sie sich einen Zweithund anschaffen, kann es passieren, dass einer zurückstecken muss, wenn sich die Hunde nicht sofort anfreunden. Oft entwickelt sich bei dem Ersthund Futterneid, wenn er sieht, dass der Neuankömmling (oft ein niedlicher Welpe), bei der Futterverteilung bevorzugt wird.  

5. Übersprungshandlung

Manchmal überträgt ein Hund, der gerade mit einem Knochen oder seinem Futter “kämpft”, seine Aggression auf einen anderen Hund oder sogar auf Menschen. Das nennt man Übersprungshandlung. Der Hund ist gerade auf eine Sache voll konzentriert und will nicht gestört werden. Das kann bei Futter vorkommen, aber auch bei einem Kampf um ein Spielzeug. Der Hund überträgt seinen Kampf dann auf einen völlig unbeteiligten anderen Hund oder sogar auf seinen Besitzer.   

6. Kontrollkomplex

Einige Hunde haben, ähnlich Menschen, einen Kontrollkomplex. Mit Änderungen des Lebensumfelds oder des gewohnten Tagesablaufs kommen sie schwer zurecht und äußern dies durch aggressives Verhalten. Ein Hund, der abrupt aus dem Schlaf gerissen und zu einer anderen als der gewohnten Zeit zum Spaziergang aufgefordert wird, zeigt seinen Unmut dann oft durch aggressives Knurren. Ist Ihr Hund daran gewöhnt, am Tisch zu sitzen und “mitzuessen”, kann er durchaus aggressiv reagieren, wenn er ins Nebenzimmer verbannt wird oder Sie plötzlich “nein” zu seinen Bettelversuchen sagen. 

7. Hormonelle Störungen

Aggressivität beim Hund kann auch hormonelle Ursachen haben. Ist Ihre Hündin jedes Mal während der Läufigkeit aggressiv? Oder zeigt Ihr Rüde nur aggressives Verhalten, wenn sich eine Hündin oder ein geschlechtsreifer Rüde nähert? Erziehung ist das eine, aber wenn es sich um eine Krankheit handelt, sollten Sie diese von einem Tierarzt behandeln lassen und eventuell eine Kastration Ihres Hundes in Erwägung ziehen, wenn Sie ihm das Leben dauerhaft erleichtern möchten. 

Was tun gegen Aggressivität beim Hund?

Je nach dem, um welche Form der Aggressivität es sich bei Ihrem Hund handelt und was die Ursache dafür ist, gibt es verschiedene Lösungsansätze. Nachstehend lesen Sie die besten Tipps.

Brenzlige Situationen vermeiden

Ein erster Schritt, Aggressivität zu beheben, ist das Vermeiden brenzliger Situationen . Vermeiden Sie belebte Straßen und Wanderwege, um Ihrem Hund und sich Stress zu ersparen. Auch ein Maulkorb als vorübergehende Lösung kann Ihnen bei der Behandlung der Aggressivität helfen. Zwar wird das eigentliche Problem damit nicht gelöst, ein Maulkorb hilft aber, andere Menschen und Hunde vor Angriffen und Bissen zu schützen, bis die Aggressivität bei Ihrem Hund vollständig behoben ist.

Bachblüten

Bachblüten sorgen bei einem aggressiven Hund für mehr innere Ruhe und ein stabiles inneres Gleichgewicht. Bachblüten sind 100 % natürlich und für Hunde jeder Rasse und jeden Alters geeignet. Sprechen Sie mich an und ich berate Sie gerne. Je nachdem, ob Ihr Hund aufgrund von Frust, Angst oder Unsicherheit aggressiv ist, eine Bachblütenmischung wird speziell für Ihren Hund angefertigt.  

Hund ablenken

Lernen Sie, selbstbewusst aufzutreten , bevor Ihr Hund aggressiv wird. Erkennen Sie Gefahrensituationen frühzeitig und wirken Sie beruhigend und konsequent auf Ihren Hund ein. Wenden Sie ihn von der potentiellen Gefahr ab und gehen Sie einige Schritte in die entgegengesetzte Richtung. Üben Sie “Sitz” und andere Kommandos, um die Aufmerksamkeit Ihres Hundes auf sich zu lenken .

Hundeschule

Hat sich die Aggressivität bei Ihrem Hund im Laufe von Monaten oder sogar Jahren derart gefestigt , dass Sie sich eine Behandlung nicht selbst zutrauen, empfehlen wir den Besuch einer Hundeschule oder das Zuziehen eines Hundeprofis. Bei einem Training mit Experten stoßen Sie auf geschulte Hunde und ausgebildete Mitarbeiter, die die richtige Umgebung (z. B. ein eingezäuntes Gelände) bieten können.

Kastration

Es hört sich für viele Hundebesitzer ganz furchtbar an, kann aber eine gute Lösung beim Kampf gegen die Aggressivität bei Hunden sein: die Kastration. Die wenigsten Hundebesitzer beabsichtigen, mit ihren Hunden zu züchten. Durch eine Kastration wird dem Hund dauerhaft der Geschlechtstrieb genommen. Männliche und auch weibliche Hunde werden innerlich ruhiger. Der ständige Stress , wenn eine läufige Hündin oder ein aufgeregter Rüde in die Nähe kommt, fällt weg.  

Richtig an die Leine gewöhnen

Ist Ihr Hund nur aggressiv, wenn er an der Leine ist? Versuchen Sie, ihn spielerisch an die Leine zu gewöhnen , wenn Sie beispielsweise in einem Park mit freilaufenden und angeleinten Hunden sind. Hört Ihr Hund gut auf Kommandos wie “Sitz” und “bei Fuß”, können Sie ihn neben sich halten, wenn sich ein anderer Hund (mit Leine) nähert. Legen Sie eine lange und lockere Leine an, so dass Ihr Hund sich nicht direkt bewegungsunfähig fühlt und zum Angriff neigt. Üben Sie das Anleinen in kleinen Schritten, möglichst mit ruhigen und gut erzogenen anderen Hunden, bis Ihr Hund die Leine als etwas völlig Normales empfindet.

In meinem Artikel Was tun bei Aggressivität bei Hunden finden Sie weitere Tipps und Schritt-für-Schritt Anleitungen für das Training mit einem aggressiven Hund.

Verwandte Produkte

(34)
  • Abbau von Stress und Spannungen
  • Reduzierung von Verlassensangst
  • Mehr Gelassenheit und innere Ruhe
  • Weniger Jaulen und Winseln
  • Mehr inneres Selbstvertrauen für schreckhafte und ängstliche Hunde
  • Ängstliche und schreckhafte Hunde
  • Hunde, die wenig Selbstvertrauen haben

Mit Sorgfalt in Handarbeit gemischt Natürliche Zutaten Kostenloser Versand ab €35

(53)
  • Abbau von Stress, Frust, Spannungen
  • Reduzierung von aggressivem Bellen und Knurren
  • Mehr Gelassenheit und innere Ruhe
  • Verminderung von Aggression und Angriffslust gegenüber Mensch und Tier
  • Mehr Sicherheit und Stabilität
  • Weniger Aggression und Angriffslust
  • Reduziert Stress, Frust, Spannungen

Mit Sorgfalt in Handarbeit gemischt Natürliche Zutaten Kostenloser Versand ab €35

(24)
  • Abbau von Stress und Spannungen
  • Aufbau von Selbstvertrauen
  • Mehr Gelassenheit bei spannenden Erlebnissen
  • Im Alltag oder beim Hundetraining
  • Mehr innere Stärke für unsichere Hunde
  • Unsicherer Hund
  • Mehr Selbstvertrauen und Gelassenheit

Mit Sorgfalt in Handarbeit gemischt Natürliche Zutaten Kostenloser Versand ab €35

Entdecken Sie alle Beiträge