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10 häufige Hundekrankheiten: Wie Sie Hundekrankheiten erkennen und richtig handeln

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10 häufige Hundekrankheiten: Wie Sie Hundekrankheiten erkennen und richtig handeln

Sie kennen Ihren Hund in- und auswendig. Daher merken Sie auch sofort, wenn etwas mit Ihrem treuen Vierbeiner nicht stimmt. Frisst er plötzlich schlecht? Tobt er nicht wie gewohnt herum? Jault er unaufhörlich? Sie fragen sich besorgt, ob er krank ist und um welche Krankheit es sich handeln könnte.  

In diesem Artikel dreht sich alles um die häufigsten Hundekrankheiten, wie Sie sie erkennen und richtig handeln.

Hundekrankheiten erkennen und behandeln L.jpg

Welches sind die häufigsten Hundekrankheiten?

Nachfolgend sehen Sie die häufigsten Hundekrankheiten aufgelistet. Manche sind vermeidbar, andere haben mit dem Alter des Hundes zu tun oder sind erblich bedingt.  

  1. Magen- und Darmkrankheiten (Giftstoffe auf Wanderung aufgenommen, verdorbenes Futter)
  2. Flöhe, Zecken, Milben (Ektoparasiten)
  3. Wurmbefall (Endoparasiten)
  4. Augenentzündung, Ohrentzündung (Zug z. B. im Auto, Fremdkörper im Auge oder Ohr)
  5. Allergie (Futtermittel, Umwelt, Ungeziefer)
  6. Gebärmutterentzündung
  7. Arthrose (Hüftgelenksdysplasie)
  8. Vergiftung (Schokolade, verunreinigtes Futter, chemische Substanzen im Haushalt)
  9. Tumore, Krebs (meist ältere Hunde)
  10. Zwingerhusten (durch Bakterien oder Viren)

Welches sind die gefährlichsten Hundekrankheiten?

Viele Hundekrankheiten laufen zum Glück glimpflich ab. Ungezieferbefall, Würmer und Pilze sind mit den heutigen Mitteln und Medikamenten schnell und schonend zu behandeln. Es gibt aber auch Krankheiten, die, wenn nicht frühzeitig erkannt und behandelt, zum Tode des Hundes führen. Werfen wir nachstehend einen Blick auf drei der gefährlichsten Hundekrankheiten.

1. Gebärmutterentzündung

Nummer 1 der tödlichen Hundekrankheiten ist die Gebärmutterentzündung. Diese Krankheit entsteht durch Bakterien, die sich meist während der Läufigkeit der Hündin ihren Weg in die Gebärmutter bahnen. Diese entzündet sich und schwillt an. Eine OP zur Entfernung der Gebärmutter ist zwingend notwendig, da die Hündin ansonsten an einer innerlichen Vergiftung stirbt, wenn die Gebärmutter platzt. 

Nicht-sterilisierte Hündinnen sind besonders anfällig für eine Gebärmutterentzündung. Ich empfehle, Ihre Hündin in den Wochen der Läufigkeit besonders gut im Auge zu behalten. Nimmt sie an Gewicht zu, ist ihr Bäuchlein angeschwollen oder bemerken Sie Veränderungen im Verhalten, kann dies auf eine Gebärmutterentzündung hindeuten. Der Tierarzt kann mit einer Ultraschalluntersuchung feststellen, ob dies der Fall ist, oder nicht.

2. Vergiftung

Sie waren einen Moment unachtsam und schon hat Ihr Hund eine Tafel Schokolade oder Omas Medikamente gefressen? Bringen Sie Ihren Hund auf dem schnellsten Weg zum Tierarzt! Dieser kann beurteilen, ob die Art und Menge einer Substanz für Ihren Hund gefährlich ist. Dort bekommt er (wenn nötig) ein Brechmittel, um das Gift aus dem Körper zu entfernen.  

Eine Vergiftung beim Hund kann schneller entstehen, als Sie vielleicht denken. Tatsächlich gibt es eine Reihe Lebensmittel, die für Hunde giftig sind! Nummer 1 ist unsere geliebte Schokolade. So lieb Ihr Hund Sie auch anschaut, wenn Sie selbst Schokolade essen möchten: Bleiben Sie standhaft und geben Sie Ihrem Hund kein noch so kleines Stückchen. Dass Hunde von Schokolade erblinden können, sei ebenfalls erwähnt.

3. Tumore

Krebs gehört zu den Krankheiten, die dem Hund nicht unbedingt anzumerken sind und schleichend voranschreiten. Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht. Früh erkannt, kann Krebs oft erfolgreich behandelt werden. Hat er erst gestreut und wird zu spät erkannt, ist der Hund zum Tode verurteilt.  

Genau wie beim Menschen ist auch beim Hund die Früherkennung wichtig. Insbesondere ältere Hunde sollten regelmäßig auf Veränderungen im Fell untersucht werden. Unscheinbare Beulen sind im besten Fall eine harmlose Warze, können aber auch auf einen Tumor hindeuten.

Hund krank durch Vergiftung.jpg

Welche Hundekrankheiten kann ich selbst behandeln?

Hundekrankheiten wie Ungeziefer- oder Wurmbefall, Zwingerhusten, Magen- und Darmkrankheiten, Augenentzündungen und Allergien sind in vielen Fällen gut selbst zu behandeln.

Auch viele der sogenannten “Zivilisationskrankheiten” können Sie selbst behandeln und oft sogar vermeiden. Verzichten Sie beispielsweise auf Futter mit chemischen Zusätzen und künstlichen Geschmacksverstärkern und beugen Sie so einer möglichen Futterallergie oder Magenproblemen vor.  

Einen Ungezieferbefall können Sie vermeiden, wenn Sie das Fell Ihres Hundes sowie Augen und Ohren nach jedem Spaziergang (besonders im Sommer) gründlich checken. Zecken und anderes Ungeziefer werden erkannt, bevor sie Unheil anrichten können.  

Auch einen Wurmbefall können Sie mit regelmäßigen Wurmkuren vermeiden und behandeln. Besonders der Bandwurm ist ein gefährlicher Parasit, der Ihren Hund von innen sehr krank machen kann. 

Symptome von Hundekrankheiten erkennen

Wie schon erwähnt, kennen Sie Ihren Hund ganz genau. Begrüßt er Sie beim Heimkommen nicht wie gewöhnlich mit Schwanzwedeln, fröhlichem Gebell oder Luftsprüngen, beobachten Sie ihn in den folgenden Stunden und Tagen. Ist er ansonsten ein guter Fresser und lässt plötzlich sein Futter stehen, sollten Sie sich Gedanken machen. Tasten Sie Ihren Hund von vorne bis hinten ab. Suchen Sie im Fell nach Ungeziefer. Streicheln Sie seinen Bauch und merken Sie, ob es ihm unangenehm ist.

Finden Sie Rötungen oder kahle Stellen im Fell, handelt es sich gewöhnlich um Ungeziefer. Aber auch eine Allergie und Pilze können Juckreiz verursachen. War Ihr Hund kürzlich in einem verschmutzten See oder Bach? Giftstoffe können die Haut beschädigt haben oder durch Trinken in den Magen- und Darmtrakt gelangt sein.  

Wie helfe ich meinem kranken Hund?

Handelt es sich um eine kleine Magenverstimmung, gibt es einige bewährte Hausmittel, die Ihrem Hund helfen. Geben Sie ihm beispielsweise eine kleine Portion weichgekochten Reis, gekochtes Geflügel, Haferschleim, Flohsamenschalen oder eine Möhrensuppe. Auch ein lauwarmer Kamillentee beruhigt einen gereizten Magen.  

Hat sich Ihr Hund leicht verletzt und blutet, öffnen Sie Ihren Erste-Hilfe-Kasten. Mittel wie Desinfektionsspray, sterile Mullbinden und eine Heilsalbe sollten in keiner Hausapotheke fehlen.

Ungeziefer lässt sich meist mit milden Hundeshampoos und einem feinen Kamm entfernen. Gegen Zecken hat sich die Zeckenzange bewährt, die auf Ihren sommerlichen Wanderungen nicht fehlen sollte. Mit dieser speziellen Zange erfassen Sie den Kopf der Zecke und können diesen mühelos aus der Haut drehen.  

Auch eine leichte Augenentzündung lässt sich mit Kamillentee oder einer Augensalbe selbst behandeln. Befindet sich ein Fremdkörper im Auge, versuchen Sie, das Auge von außen nach innen mit lauwarmem Wasser zu spülen. Vermeiden Sie Kratzen mit Ihren Fingernägeln, um eine Beschädigung des Augeninneren zu vermeiden. Merken Sie, dass das Auge nicht aufhört zu tränen, anschwillt oder rot ist und Ihr Hund quält sich, sollten Sie Ihren Tierarzt helfen lassen.

Hundekrankheiten vorbeugen mit Bachblüten

Viele Hundekrankheiten lassen sich durch eine gesunde Ernährung, ein gutes Lebensumfeld (kein Stress) und ausreichend Bewegung vorbeugen. Natürlich ist jeder Hund anders und reagiert mehr oder weniger stark auf negative Einflüsse. Um den Hund von innen heraus zu stärken, haben sich Bachblüten bestens bewährt. Bachblüten sind ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das das innere Gleichgewicht fördert und den Hund stressresistenter macht.  

Bachblütenmischungen gibt es für Hunde mit empfindlichem Magen, für Hunde mit Allergien, alte Hunde, zur Welpenerziehung, für ein gesundes und glänzendes Fell und noch viel mehr. Sprechen Sie mich an und beschreiben Sie mir die Krankheitssymptome oder Probleme Ihres Hundes. Ich stelle Ihnen eine auf Ihren Hund maßgeschneiderte Bachblütenmischung zusammen, die Ihren Hund auf schonende Weise unterstützt und sein Wohlbefinden nachhaltig verbessert.  

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